Kaum nähert man sich der Dreißig, tritt ein, was findige Zeitgeister bereits als one-third life crisis bezeichnet haben: Man erkennt, dass es jetzt darauf ankommt, sonst „Leben ist kaputt“. Besonders Geisteswissenschaftler sind davon betroffen, weil diese spätestens mit dreißig Jahren urplötzlich merken, dass sich kein Mensch dafür interessiert, womit sie in den letzten zehn Jahren ihre Lebenszeit verbracht haben. Einige von der Dreißig bedrohte Phainómena-Autoren haben sich nun zu einer Selbsthilfegruppe zusammen gefunden, um mit ihrer one-third life crisis entspannter umzugehen. Die Therapie-Berichte finden sich auf dieser Seite: 30years.com.
Jemand, der es wissen muss, hat die erste Gruppentherapie-Sitzung geleitet: Henryk „The Modest“ Broder in der Therapiestunde.
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